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14.01.2020

Mit einem Leitfaden zur Smart City

ZHAW-Forschende haben einen Leitfaden mit Handlungsschritten, Instrumenten und Praxisbeispielen für den Weg zu einer Smart City erarbeitet. Er soll Städten und Gemeinden dabei helfen, konkrete Massnahmen zu entwickeln und umzusetzen.

Das Thema Smart City gewinnt in der Schweiz zunehmend an Fahrt und erreicht mittlerweile auch kleinere Städte. Als Orientierungshilfe haben ZHAW-Forschende im Auftrag des Bundesamts für Energie (BFE) und EnergieSchweiz einen Leitfaden erstellt. Dabei haben die Forschenden nicht nur Hilfestellungen für Grossstädte, sondern vor allem auch für kleinere und mittlere Städte erarbeitet. Angesprochen sind Gemeinden, die an den Smart-City-Entwicklungspfaden interessiert sind, eine ICT-/Plattform-Strategie verfolgen oder Energiestädte sind. Letztere weisen aufgrund ihrer bisherigen, meist langjährigen überdurchschnittlichen Aktivitäten in der Energie- und Klimapolitik eine gute Basis auf, um Projekte nach dem Smart-City-Konzept aufzugleisen und umzusetzen.

Lebensqualität und Standortattraktivität steigern

«Städte stehen vor Herausforderungen wie der Digitalisierung der Verwaltung, der Veränderung durch Urbanisierung, Klimawandel und den Umbau der Infrastruktursysteme im Energie- und Mobilitätsbereich. Das erfordert ein Überdenken der bisherigen Stadtentwicklungsansätze», sagt ZHAW-Forscher Vicente Carabias-Hütter vom Institut für Nachhaltige Entwicklung. «Das Smart-City-Konzept ermöglicht Städten, diese Herausforderungen im Sinne eines ganzheitlichen Entwicklungsansatzes ressortübergreifend, vernetzt mit Partnern und mit Unterstützung von digitalen Technologien anzugehen.» Das übergeordnete Ziel sei, effiziente und ressourcenschonende Lösungen zu entwickeln und gleichzeitig die Lebensqualität und die Standortattraktivität zu steigern. Insgesamt soll ein innovatives urbanes Umfeld entstehen, das die Einwohner und die Wirtschaft einbezieht und neue Gestaltungsmöglichkeiten zulässt. Der Leitfaden steht hier online zur Verfügung.


 
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